Audi-Chef: „Eine Alternative zum Euro gibt es nicht“Zurück zur Übersicht26.01.12
Im Schweizer Wintersport- und Kurort Davos treffen sich dieser Tage Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum 42. Weltwirtschaftsforum. „Die Rettung des Euro ist aktuell das bestimmende Thema – nicht nur für uns Europäer, sondern für viele Regionen, die wirtschaftlich eng mit uns verbunden sind“, betont Audi-Chef Rupert Stadler. Jedoch sei die Lösung der Krise nicht allein Pflicht der Politik. Gerade jetzt sei verantwortungsbewusstes, zukunftsorientiertes und nachhaltiges unternehmerisches Handeln gefragt, um das gegenseitige Vertrauen innerhalb Europas zu stärken und die europäischen Volkswirtschaften zu konsolidieren. „Wir brauchen einen schlagkräftigen Wirtschaftsraum Europa, um langfristig aus globaler Sicht wettbewerbsfähig zu sein.“ Aus Sicht Stadlers gibt es keine Alternative zum Euro.Um Wege in eine nachhaltige und verantwortungsvolle Zukunft aufzuzeigen und voranzutreiben, haben die Ingolstädter 2011 die Audi Urban Future Initiative ins Leben gerufen. In Davos präsentiert das Unternehmen deshalb neue Ideen, die Architekten, Stadtplaner, Politiker und Energielieferanten bei diesem interdisziplinären Austausch für die urbane Mobilität der Zukunft entwickelt haben – CO2-neutral, mit der Umwelt vernetzt und bei Bedarf fahrerlos.Einen greifbaren Blick auf die Elektromobilität der Zukunft ermöglicht auch die ausgestellte Technikstudie des Audi A2 concept. Darüber hinaus können Forumteilnehmer das neue Fahrgefühl selbst erleben. Am Audi-Pavillon starten Probefahrten beispielsweise mit dem Audi A6 Avant hybrid oder mit dem Audi A3 e-tron. Als exklusiver Shuttle-Partner unterstützt die Marke das Treffen bereits seit 1987. Die eingesetzte Flotte erfüllt die strengen Richtlinien der „Towards a Greener Davos“-Initiative. Mit einem Ausstoß von 171g CO2/km liegen die Limousinen deutlich unter der für Davos geforderten Marke von 200g. Das Unternehmen stellt für den Fahrservice vor Ort insgesamt 86 Audi A8 L und 13 gepanzerte Sonderschutzfahrzeuge. (Auto-Reporter.NET/br) Nachrichten
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